Es gibt Orte, die man trotz Google Maps nicht versteht, bevor man sie gesehen hat. Die Leutascher Geisterklamm ist so einer: eine bis zu 75 Meter tiefe Schlucht, durchzogen von Stahlstegen und Brücken in luftiger Höhe, mit einem 23 Meter hohen Wasserfall am Ende des Wasserfallsteigs. Wer in Leutasch im Urlaub ist und nicht hingeht, hat etwas verpasst. Von den Wilderer Chalets sind es rund 15 Minuten mit dem Auto – die Klamm liegt am nördlichen Talende, im Ortsteil Schanz direkt am Grenzübergang nach Mittenwald.

Die Geisterklamm auf einen Blick

  • Tiefe: bis zu 75 m, Gesamtlänge der Klamm rund 1,65 km
  • Kleine Klammrunde: 500 m, ca. 15 Minuten, 10 Höhenmeter, kinderwagentauglich
  • Große Klammrunde mit Themenweg: 3,2 km, 1 bis 1,5 Stunden, rund 130 Höhenmeter
  • Runde mit Wasserfallsteig über Mittenwald: 5 km, ca. 2,5 Stunden, 255 Höhenmeter
  • Eintritt: Klammwege kostenlos – nur der Wasserfallsteig kostet 4 € (Erwachsene) bzw. 2 € (Kinder)
  • Saison: Anfang Mai bis Ende Oktober, Klammwege rund um die Uhr offen; Wasserfallsteig täglich 10–17 Uhr; im Winter gesperrt
  • Parken: Parkplatz P19 „Leutascher Geisterklamm“ in Schanz, 6 € pro Tag (Pkw)
  • Bus: Linie 431 bis Haltestelle „Leutasch Geisterklamm“ – mit der Gästekarte kostenlos
  • Kinderwagen: nur auf der Kleinen Klammrunde
  • Hunde: nur Kleine Klammrunde und Teil des Waldwegs, nicht über die Gitterstege

Was ist die Leutascher Geisterklamm?

Die Leutascher Geisterklamm – auch Leutaschklamm genannt – ist eine durch das Wasser der Leutascher Ache ausgespülte Schlucht im Wettersteingebirge, an der Grenze zwischen Tirol und Bayern. Bis zu 75 Meter tief und insgesamt rund 1.650 Meter lang – laut Wikipedia die längste begehbare Klamm der Östlichen Kalkalpen. Der untere Teil mit dem Wasserfall ist von Mittenwald aus schon seit 1880 erschlossen. Die Stahlstege und Brücken der eigentlichen Geisterklamm – rund 970 Meter, gebaut in einem deutsch-österreichischen EU-Projekt – sind seit Mai 2006 offen: Wo früher unzugängliche Felswände standen, schweben heute Brücken und Plattformen über dem Wasser. Seit Sommer 2023 gibt es einen neu gestalteten Themenweg: drei Naturgeister (Klammgeist, Einstein, Flora) erklären an rund 25 Stationen Wasser, Stein und Natur – aus einer Wanderung wird ein Familien-Erlebnis.

Stahlsteg durch die Leutascher Geisterklamm im Herbst – schwebende Metallstege in der bis zu 75 m tiefen Schlucht
Stahlsteg durch die Geisterklamm – seit Mai 2006 ist die bis zu 75 m tiefe Schlucht über schwebende Metallstege begehbar. · © Region Seefeld

Drei Rundwege durch die Klamm – welcher passt zu euch?

Die Geisterklamm lässt sich auf drei ausgeschilderten Wegen erkunden, alle mit Start am Parkplatz P19 in Schanz. Die Wahl hängt davon ab, wie viel Zeit ihr habt, wie fit ihr seid und ob ihr Kinderwagen oder Hund dabei habt:

  • Kleine Klammrunde – 500 m, 15 Minuten, 10 Höhenmeter, kinderwagentauglich (nicht rollstuhlgeeignet). Ideal mit Kinderwagen oder zur kurzen Einstimmung.
  • Große Klammrunde – 3,2 km, 1 bis 1,5 Stunden, rund 130 Höhenmeter. Der klassische Rundweg mit dem Themenweg „Die Sage vom Klammgeist“: über einen rund 800 m langen Steg zur Panoramabrücke, zurück durch den Wald. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit nötig.
  • Runde mit Wasserfallsteig – 5 km, 2,5 Stunden, 255 Höhenmeter. Durch die Klamm auf die Mittenwalder Seite, inklusive 200-m-Steig zum 23 m hohen Wasserfall. Trittsicherheit nötig.

Für den ersten Besuch und für Familien empfehlen wir die Große Klammrunde. Sie zeigt die spektakulärsten Brücken, hat die meisten Themen-Stationen und endet wieder am Parkplatz, wo das Leutascher Klammstüberl zur Pause einlädt. Wer noch Zeit und Kondition hat: die Runde über den Wasserfallsteig anhängen.

Wasserfallsteig – 23 Meter Wasserfall hinter dem Eisengitter

Der Wasserfallsteig ist der einzige kostenpflichtige Abschnitt der Klamm – und der einzige mit beschränkten Öffnungszeiten. Er liegt auf der bayerischen Seite: Am Klammkiosk am Mittenwalder Einstieg zahlt ihr den Eintritt, dann führt hinter einem großen Eisengitter ein rund 200 Meter langer Holzsteig durch enge Felswände, vorbei an Strudeltöpfen und Kaskaden, bis zur Plattform am Fuß des 23 m hohen Wasserfalls. Der Steig ist eine Sackgasse, ihr geht denselben Weg zurück. Eintritt: 4 € pro Erwachsenem, 2 € pro Kind. Geöffnet in der Sommersaison bis Mitte/Ende Oktober, täglich 10 bis 17 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten ist das Tor verschlossen. Im September und Oktober ist der Wasserfallsteig freitags geschlossen (Stand 2026 – vor dem Besuch kurz prüfen) – wer extra dafür kommt, fragt vorher bei der Tourist-Info Mittenwald nach.

Wasserfallsteig in der Leutascher Geisterklamm – Holzsteg durch enge Felswände
Wasserfallsteig: 200 m Holzsteg durch die enge Schlucht bis zum 23 m hohen Wasserfall. · © Region Seefeld

Klammgeist, Einstein und Flora – das Themenkonzept seit 2023

Seit Sommer 2023 ist die Klamm auch erzählerisch neu gedacht. Drei Naturgeister begleiten den Weg: der Klammgeist (Wasser) erklärt, wie die Schlucht über Jahrtausende entstanden ist; Einstein (Stein) zeigt die Geologie der Klamm; Flora (Pflanzen) erzählt von dem, was in und um die Schlucht wächst. An den Stationen gibt es Bildtafeln, Rätsel, kleine Spiele und Geschichten. Funktioniert für Kindergarten- und Schulkinder, aber auch Erwachsene bleiben stehen – die Texte sind klug, nicht kindisch.

Mit Kindern, Hund und Kinderwagen – was wirklich geht

Die Stahlstege haben Gitterboden – darüber kann man weit in die Tiefe schauen. Für die meisten Kinder ist das ein Highlight, für viele Hunde aber ein Problem (Pfoten und Sicht durch das Gitter). Konkret: Mit Kinderwagen ist nur die Kleine Klammrunde machbar, sie ist barrierefrei. Auf der Großen Klammrunde, auf dem Weg nach Mittenwald und am Wasserfallsteig kommen Kinderwagen, Rollstühle und Fahrräder wegen Treppen und Gitterstegen nicht weiter. Hunde sind laut Tourismusverband nur auf der Kleinen Klammrunde und einem Teil des Waldwegs sinnvoll – wir empfehlen dort die Leine. Wer mit Familie und Hund anreist: Das Chalet Rothirsch mit eingezäuntem Garten ist nach so einem Tag ein guter Ort, um alle wieder frei laufen zu lassen.

Drohnenaufnahme der Geisterklamm Leutasch im Herbst – Mann mit roter Jacke auf der Brücke über der Klamm
Panoramabrücke aus der Vogelperspektive – seit 2006 schwebt sie hoch über der Schlucht. · © Region Seefeld

Öffnungszeiten und Saison

  • Klammwege (Klammgeistweg, Koboldpfad, Höll- und Panoramabrücke): Anfang Mai bis Ende Oktober (2026: ab 1. Mai), rund um die Uhr zugänglich
  • Wasserfallsteig und Klammkiosk: in der Sommersaison bis Mitte/Ende Oktober, täglich 10–17 Uhr
  • Im Winter (etwa November bis April): aus Sicherheitsgründen gesperrt
  • Bei Unwetter kann die Klamm kurzfristig gesperrt werden
  • Eintritt Klammwege: kostenlos
  • Eintritt Wasserfallsteig: 4 € Erwachsene, 2 € Kinder

Anreise: Auto, Bus und Parken

Mit dem Auto fahrt ihr durch das Leutaschtal bis zum Ortsteil Schanz kurz vor der Grenze. Dort liegt der offizielle Parkplatz P19 „Leutascher Geisterklamm“, direkt am Start der Rundwege: 6 € pro Tag für Pkw, 20 € für Busse. Der Parkplatz ist nur in der Klammsaison offen. Am Parkplatz gibt es Toiletten und das Leutascher Klammstüberl.

Ohne Auto geht es mit dem Regionalbus: Die Linie 431 fährt ab Leutasch-Weidach (Haltestelle Weidach Zentrum, dort Anschluss an die Linien 430 und 433 aus Seefeld) tagsüber etwa stündlich in rund 15 Minuten bis zur Endhaltestelle „Leutasch Geisterklamm“ am Parkplatz. Mit der Gästekarte, die ihr als Übernachtungsgäste in der Region Seefeld bekommt, fahrt ihr kostenlos. Wichtig: Bis nach Mittenwald fährt die Linie 431 nicht mehr – wer von Leutasch durch die Klamm nach Mittenwald wandert, plant den Rückweg zu Fuß. Mehr zur Lage des Tals und zur Anreise findet ihr unter Lage & Anreise.

Beste Zeit für den Besuch

Die Geisterklamm liegt zwischen zwei viel besuchten Orten – Leutasch und Mittenwald – und ist im Juli und August an schönen Tagen gut besucht; in Mittenwald sind die Parkplätze oft schon am späten Vormittag voll. Wer Ruhe will: früh am Morgen kommen oder gegen 16 Uhr (der Wasserfallsteig schließt um 17 Uhr). Im September und Oktober wird es ruhiger, das Licht in der Schlucht wird wärmer, und nach Regentagen führt der Wasserfall besonders viel Wasser. Herbst ist die fotografisch stärkste Zeit. Nur: Ende Oktober ist Saisonschluss, danach bleibt die Klamm bis zum Frühjahr zu.

Leutascher Geisterklamm im Herbst – goldene Bäume entlang der Schlucht
Herbstlicht in der Klamm – im September und Oktober deutlich ruhiger, dafür goldenes Wetterstein-Wasser. · © Region Seefeld

Praktische Infos für euren Besuch

  • Lage: Ortsteil Schanz, 6105 Leutasch, am Grenzübergang nach Mittenwald
  • Tiefe der Klamm: bis zu 75 m – Wasserfall 23 m hoch
  • Drei Rundwege: 500 m (15 Min), 3,2 km (ca. 1 h), 5 km (2,5 h)
  • Eintritt Klammwege: kostenlos – Wasserfallsteig: 4 € / 2 €
  • Parkplatz P19 Geisterklamm in Schanz: 6 € pro Tag (Pkw), 20 € (Bus)
  • Am Parkplatz: Toiletten und das Leutascher Klammstüberl; der Klammkiosk steht am Mittenwalder Einstieg beim Wasserfallsteig
  • Festes Schuhwerk Pflicht – Stahlstege bei Nässe rutschig; Schwindelfreiheit auf der Großen Runde nötig
  • Eine Jacke einpacken: In der Schlucht ist es auch im Hochsommer deutlich kühler
  • Kleingeld für den Wasserfallsteig einstecken
  • Mit Kinderwagen: nur Kleine Klammrunde (kinderwagentauglich)
  • Mit Hund: nur Kleine Klammrunde und Teil des Waldwegs, nicht über die Gitterstege
  • Fahrräder bleiben am Parkplatz – zwischen Leutasch und dem Klammkiosk in Mittenwald sind sie nicht erlaubt
  • Auch von Mittenwald aus zugänglich – der Weg durch die Klamm verbindet beide Seiten

Häufige Fragen zur Geisterklamm Leutasch

Was kostet der Eintritt zur Geisterklamm Leutasch?

Der Großteil der Geisterklamm ist kostenlos zugänglich – Klammgeistweg, Koboldpfad, Höll- und Panoramabrücke, Kleine und Große Klammrunde. Nur der Wasserfallsteig auf der Mittenwalder Seite (200 m bis zum 23 m hohen Wasserfall) kostet Eintritt: 4 € pro Erwachsenem, 2 € pro Kind. Der Parkplatz P19 in Leutasch-Schanz kostet 6 € pro Tag und Pkw.

Wann hat die Geisterklamm geöffnet?

Die Klammwege sind von Anfang Mai bis Ende Oktober rund um die Uhr zugänglich (2026 ab 1. Mai). Der Wasserfallsteig ist in der Sommersaison bis Mitte/Ende Oktober täglich von 10 bis 17 Uhr offen – außerhalb dieser Zeiten ist das Eisentor verschlossen. Im Winter ist die ganze Klamm aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Ist die Geisterklamm im Winter geöffnet?

Nein. Die Klamm ist nur von Anfang Mai bis Ende Oktober begehbar, auch der Parkplatz P19 hat nur im Sommer offen. Im Winter ist sie aus Sicherheitsgründen gesperrt. Wer im Winter in Leutasch ist, findet Alternativen auf unserer Seite zur Region.

Welcher Weg in der Geisterklamm ist mit Kindern am besten?

Für kleine Kinder und Kinderwagen ist die Kleine Klammrunde ideal: 500 m, 15 Minuten, kinderwagentauglich. Kindergarten- und Schulkinder haben am meisten Spaß auf der Großen Klammrunde mit den Klammgeist-, Einstein- und Flora-Stationen: 3,2 km, 1 bis 1,5 Stunden, viele Brücken in luftiger Höhe. Der Wasserfallsteig ist spannend, aber stellenweise eng und mit Stufen – ab Schulalter gut machbar.

Sind Hunde in der Geisterklamm erlaubt?

Auf den Stahlstegen mit Gitterboden sind Hunde laut Tourismusverband nicht geeignet – die meisten Pfoten haben Probleme damit, und die Sicht durch das Gitter ist für viele Tiere stressig. Auf der Kleinen Klammrunde und einem Teil des Waldwegs geht es mit Hund, am besten an der Leine. Wer mit Hund mehr wandern möchte: in unserem Mit-Hund-Leutasch-Guide findet ihr die schönsten hundefreundlichen Routen im Tal.

Ist die Geisterklamm mit Kinderwagen begehbar?

Nur die Kleine Klammrunde (500 m) ist eben und mit Kinderwagen machbar (für Rollstühle nicht geeignet). Die Große Klammrunde, der Koboldpfad und der Wasserfallsteig haben Treppen, schmale Gitterstege und Höhenunterschiede – Kinderwagen, Rollstühle und Fahrräder kommen dort nicht durch.

Wie hoch ist der Wasserfall in der Geisterklamm?

Der Wasserfall am Ende des Wasserfallsteigs ist 23 Meter hoch. Der Steig führt rund 200 Meter durch enge Felswände bis zur Plattform am Fuß des Wasserfalls. Schwierig ist er nicht, aber schmal, feucht und mit Stufen – Trittsicherheit und festes Schuhwerk genügen. Nach Regentagen führt der Wasserfall besonders viel Wasser.

Wie lange dauert eine Wanderung durch die Geisterklamm?

Je nach Route: 15 Minuten für die Kleine Klammrunde (500 m), 1 bis 1,5 Stunden für die Große Klammrunde (3,2 km, rund 130 Hm) und etwa 2,5 Stunden für die Runde über den Wasserfallsteig (5 km, 255 Hm). Wer alles in Ruhe sehen will, plant einen Halbtag inklusive Pause.

Kann man mit dem Bus zur Geisterklamm fahren?

Ja. Die Regionalbuslinie 431 fährt ab Leutasch-Weidach tagsüber etwa stündlich bis zur Endhaltestelle „Leutasch Geisterklamm“ direkt am Parkplatz. Mit der Gästekarte der Region Seefeld ist die Fahrt kostenlos. Nach Mittenwald fährt die Linie nicht mehr.

Wie weit ist die Geisterklamm von den Wilderer Chalets entfernt?

Von den Wilderer Chalets in Leutasch-Weidach sind es rund 10 Kilometer bis zum Parkplatz Geisterklamm (P19) im Ortsteil Schanz. Mit dem Auto braucht ihr etwa 15 Minuten, mit dem Rad rund 35 Minuten. Der Parkplatz an der Klamm kostet 6 € pro Tag. Eine der nächsten Ausflugsmöglichkeiten ab unseren Chalets überhaupt.

Von den Wilderer Chalets zur Geisterklamm

Die Geisterklamm ist von den Wilderer Chalets in Leutasch-Weidach in 15 Autominuten erreichbar – einfach durch das Tal Richtung Mittenwald, der Parkplatz Geisterklamm im Ortsteil Schanz ist beschildert. Wer mit dem Rad fährt: rund 35 Minuten, leicht abschüssig; das Rad bleibt am Parkplatz. Ein guter Halbtages-Ausflug: morgens los, Große Klammrunde, Pause im Klammstüberl, wer mag hängt die Runde über den Wasserfallsteig an, am Nachmittag zurück ins Chalet. Im Sommer empfehlenswert vor 10 Uhr oder ab 15 Uhr – mittags ist es voll, vor allem in der Hochsaison. Für die anderen Tage im Tal haben wir weitere Ausflüge in der Region gesammelt.

Die Geisterklamm ist eine der wenigen Tiroler Klammen, die für Familien wirklich funktioniert: Stege statt Schlamm, Geschichten statt Steigeisen, und am Ende eine Einkehr für alle, die jetzt erschöpft genug sind, um glücklich zu sein.

Wilderer Chalets Team

Es gibt Sehenswürdigkeiten, die mit ihrem Ruf gerade so mithalten. Die Geisterklamm gehört zu den seltenen, die das umkehren – die kleine Schwester, von der man nicht so viel erwartet, und die dann mit bis zu 75 Metern Tiefe, schwebenden Brücken und einem 23-Meter-Wasserfall überrascht. Wer in den Wilderer Chalets übernachtet, hat sie quasi vor der Haustür – das ist einer dieser Standortvorteile, die Booking.com nicht in eine Zahl packen kann.

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